Don´s Fotos

Hier entsteht die neue Internetpräsenz von unserem künftigen Familienmitglied Don, einem 5-jährigen Entlebucher Sennenhund.

24.01.2010

Inzwischen hat sich doch eine Routine ins Leben unseres Entlebuchers eingeschlichen. Nach wie vor tut er nichts lieber wie spielen, auch wenn er sich schon wieder an de Wolfskralle verletzt hat.

An Weihnachten hat er einen riesengroßen Knochen bekommen und diesen genußvoll verspeist. An Silvester war er ganz entspannt, die Knallerei hat ihm überhaupt nichts ausgemacht.

Den vielen Schnee, denn wir hatten , hat er sehr genossen. Da macht das Herumtollen noch viel mehr Spaß. Er hat sich mit einer jungen Hündin angefreundet, die er regelmäßig trifft und mit ihr spielt. Mit manchen Rüden hat er ein etwas angespanntes Verhältnis, denen geht man dann halt aus dem Weg.

Ansonsten haben wir nach wie vor viel Freude mit unserem Don, der doch wieder viel Leben in unser Haus gebracht hat. Vor allem nimmt er seine Aufgabe als Wachhund sehr ernst, niemand darf kommen, ohne kräftig angebellt zu werden. Dies gilt auch für sämtliche Nachbarn, Briefträger, Prospektausträger, Bo-Frostmann und so weiter. 

 

20.09.2009

Unserem Entlebucher Don bleibt das Verletzungspech treu. Nachdem Anriss der Wolfskralle an der linken Vorderpfote hat er es jetzt fertig gebracht, die gleiche Verletzung an der rechte Pfote zu bekommen. Wie auch beim ersten Mal ist es beim Spielen passiert. Don geht beim Spielen ab wie eine Rakete und hechtet regelrecht seinem Ball hinterher. Jetzt muss er wieder ein bißchen kürzer treten, damit die Sache vernünftig verheilen kann.

Am vergangenen Wochenende war er beim ersten Spieltag der gemischten Mannschaft in Denkendorf dabei, aber ihm war doch ziemlich langweilig. Das Anfeuern der zahlreichen Fans hat ihm nichts ausgemacht, er wollte aber lieber selber spielen und hat dann die Kegelbahn einfach verlassen und dann von draußen mal kurz reingebellt und Petra zum Spielen verdonnert.

11.07.2009

Heute ist es genau 4 Wochen her, seit wir Don bekommen haben. Zeit, um ein erstes Fazit zu ziehen. Don hat sich sehr gut eingelebt, und sich besonders an Petra und Wogi angeschlossen, die die meiste Zeit, die meisten Spaziergänge und Spieleinheiten mit Don verbringen. Marco und Chrissi gegenüber ist er freundlich, aber auch etwas reserviert. Chrissi hat er offensichtlich nicht verziehen, dass er ihn bei der Tierärztin festgehalten hat, zur Begrüßung wird er immer kräftig angebellt und angeknurrt. Spätestens wenn es dann zum Spielen geht, ist aber alles vergessen. Inzwischen hat er so ziemlich alle Hunde kennen gelernt, die hier spazieren gehen, bis jetzt hat er keine negativen Erfahrungen mit anderen Wuffis gemacht. An der Leine läuft er in der Regel sehr anständig, wenn er aber was interessantes in die Nase bekommt, rast er immer los, was einen doch des öfteren sehr überrascht, so dass man regelrecht hinterher gezogen wird. Heute haben wir ihn auf dem Wochenmarkt dabei gehabt, was aber ohne Probleme von statten ging. Das Autofahren klappt auch wunderbar, auch wenn er hinter dem Sitz von Petra etwas eingeschränkt ist. Im August gehen wir dann mit ihm nach Thüringen und Sachsen zum Wandern, was ihm hoffentlich gut gefallen wird.

02.07.09

Don ist wieder fit und hat seine Verletzung gut überstanden. Er spielt wieder ohne Probleme, rennt seinem Ball hinterher, ohne ein Ende finden zu wollen. Bei der Hitze ist es nicht einfach, ihn zu beschäftigen ohne dass er sich überpowert. Daher macht Petra auch einige Sachen fürs Köpfchen. Auf der Kegelbahn war er jetzt auch schon ein paar Mal dabei, allerdings ist es ihm doch etwas langweilig, wenn er sieht, was für große Bälle die Kegler spielen und er muss ruhig da sitzen oder liegen. Allein sein macht ihm auch nichts aus, da Petra und Wogi wieder arbeiten gehen, Chrissi studiert und Marco wieder zur Schule geht. Unser direkter Nachbar hat bis jetzt nicht berichtet, dass er bellt oder heult.

22.06.2009

Don hat sich am Wochenende beim Ballspielen die Kralle am lnken Fuß eingerissen. Daraufhin musste der arme Kerl heute morgen zum Tierarzt. Im Wartezimmer war dann alles ganz easy, im Behandlungszimmer ging dann das große Bibbern los. Die Tierärztin hat die Kralle abgezwickt und der Rest dann heraus gemacht. Der arme Kerl hat das ganze Haus zusammen gebrüllt, Petra und Chrissi hatten alle Hände voll zu tun, um ihn festzuhalten. Als er das ganze hinter sich gebracht hatte, lies er sich durch ein Leckerchen von der Tierärztin besänftigen, Petra und Chrissi hat er aber noch nicht ganz verziehen

17/18.06.2009

Neues gibt es von Don zu berichten. Er war jetzt zweimal eine Stunde allein zu Hause, beim ersten Mal hat er wohl lautstark seinen Unmut kund getan, beim zweiten Mal ging es schon deutlich ruhiger zu. Die Familienmitglieder werden schon freudestrahlend begrüßt, und wenn Wogi, Chrissi oder Marco kommt, geht er voll aus sich raus und kann sich fast nicht mehr einkriegen. Bei Petra ist er deutlich vorsichtiger, sie ist ja doch sehr zart gebaut und Don ist ein rücksichtsvoller Gentleman. Das ist nüchtern betrachtet sensationell, wir waren eher auf eine längere Phase eingerichtet, in der er freundlich und zurückhaltend reagiert, aber auf so eine kurze Eingewöhnungsphase hatten wir in unseren kühnsten Träumen und Vorstellungen nicht gehofft. Heute war er zum ersten Mal beim Kegeln in Denkendorf dabei, was auch super easy war. Das  einzige Ärgernis für Don war eine nervige Fliege, die ihn nicht in Ruhe gelassen hat. Don spielt sehr gerne, man könnte wohl den ganzen Tag mit Ihm spielen. Damit es nicht eintönig wird, versucht Petra mit ihm verschiedene Übungen zu machen. Er ist ein sehr gelehriger Schüler, aber wenn es um ein Leckerle geht, wirft er schon mal alles gelernte über Bord um in den Genuß der Köstlichkeit zu kommen. Er ist sehr temperamentvoll, vor allem beim Begrüßen und beim Spielen. Alles in allem macht er uns viel Freude, jetzt hat er noch über eine Woche Zeit, dann muss er sich auch langsam daran gewöhnen, dass er dreimal in der Woche vormittags allein ist. 

 

15.06.2009

Don ist jetzt den zweiten Tag bei uns und ist nun dabei, sich in seine Familie einzufinden. Mir Spielen und spazieren gehen kann man ihn sehr gut beschäftigen und er beginnt langsam, ein bißchen Freude zu zeigen. Nach einer unruhigen ersten Nacht, in der er laufend zur Türe ging, war die zweite Nacht schon sehr entspannt. Don ist mit Petra und Wogi ins Schlafzimmer, hat sich in sein Körbchen gelegt und erst morgens um sechs Uhr mal geschaut, ob schon jemand aufstehen möchte. Um halb acht Uhr hat sich dann Wogi mit ihm aufgemacht, eine Runde zu marschieren, anschließend war Frühstück angesagt. Gegen elf Uhr sind dann Wogi und Don zu einem großen Spaziergang aufgebrochen. Dabei hat Don auch die Nachbarin Leika kennengelernt, mit spielen war allerdings nichts drin. Nach einem sehr schönen langen Gang von 1,5 Stunden waren 15 Minuten Ruhe angesagt, dann hat er schon wieder anfangen zu spielen.

 

13.06.2009

Am Samstag, den 13.06.2009 nahmen Kersten und Andreas den weiten Weg von Essen nach Ostfildern auf sich, um ihren Entlebucher Sennenhund Don in sein neues Domizil zu bringen. Als die beiden sich wieder Richtung Heimat aufmachten, waren es sehr bewegende Momente für alle Beteiligten. Don spürte ganz genau, dass etwas nicht stimmte, als sich Wogi und Marco mit ihm alleine auf den Weg machten. Nach 100 Meter wollte er aber nicht mehr weiter gehen, und lies sich auch durch Leckerchen und Ball nicht ablenken. Am Abend hatte dann Chrissi die glorreiche Idee, mit dem traurigen Don zu spielen, was dieser zu unserer Überraschung auch mitmachte. Kurz darauf bellte es lauthals in unserem Haus und Don und seine neue Familie waren ganz begeistert. Das Gassi gehen klappte auch sehr gut und sein Abendessen hat er auch genommen, so dass wir guter Dinge sind, dass sich Don gut in unsere Gemeinschaft einfügt.